direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Interlocking Directories and Co-Investment Networks

Interlocking Directorates sind Mandate von Personen, die mindestens zwei Top-Management Funktionen wahrnehmen. Beispielsweise als Vorstands- und als Aufsichtsratsmitglied zur gleichen Zeit in mindestens zwei verschiedenen Unternehmen. Die Vernetzung zwischen den Unternehmen und der daraus resultierende Informationsaustausch direkter und indirekter Art beeinflussen die Unternehmen wechselseitig positiv wie auch negativ. Entsprechend verhält es sich mit Co-Investments wenn zwei verschiedenen Venture Capital Funds (VCs) in das gleiche Start-Up Unternehmen investieren.
Grundsätzlich stellt sich die Frage, wo ein Unternehmen in einem Netzwerk positioniert ist und wie es diese Position optimieren kann um möglichst davon zu profitieren. Zur ergebnisorientierten Analyse werden die größten gelisteten, europäischen Unternehmen vor, während und nach der Finanzkrise im Zeitverlauf, VCs und Start-Ups untersucht. Diese Vorgehensweise gibt Aufschluss darüber, wie sich der jeweilige Einfluss der Netzwerkposition auf die Unternehmensperformance auswirkt. Zusätzlich wird der Netzwerkeinfluss von Konzernen und VCs auf das Start-Up Ökosystem untersucht.
Es zeichnet sich dabei ab, dass es einem Unternehmen Vorteile bringt, sich in einem Interlocking Directorates, wie auch in einem Co-Investment Netzwerk optimal aufzustellen.

Ansprechpartner

Hubertus Mai
Telefon 314 26088
Raum H7114
E-Mail-Anfrage [1]
individual [2]individual [3]individual [4]

Quicklinks

  • Veranstaltungen [5]
  • StarTUp School [6]
  • Anmeldung Beratung [7]
  • Kontakt, Team & Anfahrt [8]
  • StarTUp Newsletter [9]
  • Master Innovation Management, Entrepreneurship and Sustainability [10]
  • Vorlesungsreihe Business Model Canvas [11]
------ Links: ------

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Copyright TU Berlin 2008