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TU Berlin

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Coire

Lupe

KABELLLOSE SYNCHRONISATION MUSIKALISCHER METADATEN

Team
:

Marius Braun (Sound Studies),
Christian Dietz (Kommunikationswissenschaften & Technische Akustik),
Florian Goltz (Kommunikationswissenschaften & Technische Akustik)

Branche:
Kreativwirtschaft

Mentor:
Prof. Dr. Stefan Weinzierl

Fakultät: I - Geisteswissenschaften,
Institut für (Audio-)Kommunikation

Förderung: TU-Gründungsinsel, ESF-Stipendium (2012), EXIST-Gründerstipendium (2013)

Gründungsjahr: 2013

"the Almighty HUB - Connecting the world of digital music"

Lupe

Unsere Idee

Coire entwickelt eine neue Software-Technologie, mit der verschiedene Musiksoftwares auf unterschiedlichen Geräten und Betriebsystemen kabellos miteinander synchronisiert werden können. Sie ermöglicht es Musikern, ihre Musiksoftwares und Musik-Apps auf ihren Computern und mobilen Geräten kabellos auf innovative Weise miteinander zu ver- binden. Durch die Technologie tauschen Musiksoftwares und Geräte alle musi- kalischen Informationen mühelos untereinander aus und synchronisieren sich zum Beispiel in Tempo und Tonart. Musiker müssen sich nicht mehr um technische Setups kümmern und können sich voll ihrem kreativen Prozess widmen.

 

 

5 Fragen an

Lupe

•     WER seid ihr und was macht ihr?

Coire, das sind Florian Goltz (Kommunikationswissenschaften & Technische Akustik, TU), Marius Braun (Sound Studies, UdK) und Christian Dietz (Kommunikationswissenschaften & Technische Akustik, TU). Wir arbeiten an einem Softwarebaustein, durch den sich Musikanwendungen auf unterschiedlichen Geräten und auf verschiedenen Betriebssystemen automatisch, kabellos und ohne zusätzliche Hardware zu einem dynamischen Netzwerk verbinden können. Außerdem werden komplexe musikalische Metadaten, wie Rhythmus, Harmonie, Tonart etc. zwischen den Musiksoftwares synchronisiert und so die Echtzeit-Kollaboration von NutzerInnen in nie da gewesener Art und Weise vereinfacht. Musikalische Interaktion wird endlich möglich!

            •          WIE kam‘s?

Als Musiker, Sound Designer und Klangkünstler kennen wir die Problematik des gemeinsamen Arbeitens an Klang mit Computern, mit denen Musiker, Produzenten und Live-Acts tagtäglich konfrontiert werden. Der über 30 Jahre alte MIDI Standard bietet für die heutige mobile Welt keine adäquate Lösung zur Synchronisation musikalischer Metadaten mehr. Deshalb haben wir angefangen nach einer besseren Lösung zu suchen.

            •          WORAN arbeitet ihr gerade?

Aktuell arbeiten wir an der Fertigstellung unserer Beta-Version, unserer Website und an einem Teil unseres Businessmodells. Außerdem suchen wir immer nach Kontakten zu iOS Entwicklern, Artists und Usern. Wenn MIDI für euch zu wenig ist, dann meldet euch bei

            •          Coire in DREI Jahren...

In drei Jahren werden sich die User aufgrund unserer Technologie keine Gedanken mehr machen müssen, wie sie ihre iOS Geräte, Computer, Hardware-Instrumente und Controller für musikalische Zwecke kabellos miteinander verknüpfen.

            •          Es geht nicht OHNE…

... Monolith, unseren Router. Nachdem wir bereits mit drei Routern erfolglos versucht hatten das Netzwerk in unserem Büro zu nutzen, war er unsere letzte Rettung. Denn ohne funktionierendes Netzwerk können wir nicht an unserer Musik-Netzwerk-Technologie arbeiten.

 

ZU COIRE
Coire wird seit August 2013 durch ein EXIST-Gründerstipendium gefördert und arbeitet an einer revolutionären Technologie zur kabellosen Synchronisation von Musiksoftwares. Diese Idee überzeugt: Anfang März gewann Coire auf der CeBIT den mit 30.000 Euro dotierten Hauptpreis des Gründerwettbewerbs IKT Innovativ. Das Team wird von Prof. Dr. Stefan Weinzierl, Leiter des Fachbereichs Audiokommunikation an der TU-Berlin, als Mentor begleitet und durch das Centre for Entrepreneurship (CfE) unterstützt.

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